Montag, 22. Februar 2010

Finally, we made it.

Endlich, endlich, endlich. Endlich hatte ich den Mut, zu beenden, was zu beenden war und zu beginnen, was schon so lange hätte begonnen werden sollen.

Das Warten hat sich gelohnt und ein Jahr, das uns wohl unendlich vorkam, fand seinen krönenden Abschluss.


So beendete ich meine seit Monaten lieblose Beziehung und fuhr zu dem Mann, dem mein Herz insgeheim schon seit viel zu langer Zeit gehörte.

Meine Beziehung tat ihm sehr weh, jede seiner Beziehungen war für mich ein verdienter Schlag ins Gesicht.


Trotz versuchter Hetze und unnötigen Streits, sowie manch’ anderen Dingen, die nicht unbedingt hätten sein müssen, haben wir es nun endlich geschafft, zueinander zu finden.


Die Zeit von Mittwoch bis Montagmorgen war durchgehend wunderschön und viel zu kurz,

Heidelberg ist eine wirklich wunderschöne Stadt mit einer atemberaubend schönen Schlossruine, die auch mit Höhenangst einen Wahnsinnsausblick bietet.


Die anderen beiden Nerds der WG sind wirklich tolle Menschen, die mir nie das Gefühl gaben, unwillkommen zu sein und auch diejenigen Nicht-WG-Mitglieder, die ich bisher kennen lernen durfte, sind wirklich sympathisch und schaffen es mit Leichtigkeit, ihre „Nerdwelt“ für Außenstehende wie mich direkt weniger „freakig“ wirken zu lassen.


Es war unglaublich, jeden Tag etwas Neues zu finden, das uns verbindet, jeden Tag ein paar Dinge mehr, für die ich ihn lieben kann.


Auch die Adoption seines Sohnes ( ;) ) war sehr schön und besonders, zu sehen, wie viele Leute sich tatsächlich für uns freuen.


Phil, ich liebe dich und ich hoffe, dass die Schmetterlinge nie wieder weg gehen.

Ich will bis ans Ende dieser Welt mit dir gehen und nie wieder ohne dich sein.


Ich entschuldige mich für all die Stunden, Tage, Wochen, in denen du meinetwegen gelitten hast.

Dich zu verletzen war nie meine Absicht, auf keine erdenkliche Art und Weise.


Ich bin so unfassbar glücklich mit dir und ich möchte es für den Rest meines Lebens bleiben.



Mit sozialistischem Gruß,



Fräulein Kacka



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Ich danke dir. Ich hätte es niemals besser sagen können.


Ich liebe dich.

Kurzer Einwurf..

Ich bin froh, das ich nicht aufgegeben habe.

Mehr folgt später.

Ich muss schlafen.

Die Woche war wunderschön. Wunderwunderschön.