Donnerstag, 27. August 2009

Sonntag, 23. August 2009

Brokencyde

Vor einiger Zeit hab ich mich, soweit ich mich erinnern kann, schon einmal über Brokencyde aufgeregt, hab dann aber Mails von aufgebrachten Fans dieser.. Band bekommen. Interessant genug. Die seien garnicht so scheiße, überhaupt, haben die viele gute Lieder..

Doch dann kam das. Und das, liebe Leute, ist der ultimative Beweis dafür, das diese Band scheiße ist. Sowie peinlich. Ich fordere jeden heraus, diesen Clip bis zum Ende durchzuhalten.
Ihr werdet es nicht schaffen.


Dienstag, 18. August 2009




















So, liebe Leute, sieht Perfektion aus.

So und nicht anders.

<3

Freitag, 7. August 2009

“The thought police would get him just the same. He had committed–would have committed, even if he had never set pen to paper-the essential crime that contained all others in itself. Thoughtcrime, they called it.”

(George Orwell, 1984)

Mir ist klar, das die Diskussion um Freiheitsrechte im Internet nicht unbedingt an Differenziertheit gewinnt, wenn man bei jeder Äußerung von Herrn Schäuble oder Frau von der Leyen reflexartig auf die 1984er Trommel haut. Ich möchte erklären warum ich es dennoch tue. Es hat vordergründig nichts damit zu tun, das ich die aktuellen Forderungen von Frau von der Leyen für absurd, in der Sache für wenig zielführend, ja sogar für gefährlich halte und das ich finde, dass es gute Gründe gibt, den Begriff der Zensur in diesem Kontext für angemessen zu erachten. Nein. Es hat mit Julia zu tun.

Julia ist eine aufgeweckte junge Frau, sie kennt sich im Internet aus, organisiert ihre zahlreichen, sozialen Kontakte kompetent über Facebook und Skype. Sie lädt fleissig Bilder ins Netz, wo sie auch auch Reisen und Tickets bucht, sie bestellt ihre Bücher bei Amazon und empfiehlt diese öffentlich auf Goodreads. Sie ist in der DDR groß geworden und interessiert sich durchaus für Politik. Julia sagte auf einer Party zu mir, das sie die kein Problem mit Onlinedurchsuchungen und dem Sperren von Internetseiten hätte. Und dann kam der schlimme Satz: “Der unbescholtene Bürger hat ja nichts zu befürchten”.

Da war er wieder der berüchtigte “unbescholtene Bürger”. Wer nichts zu verbergen hat, dem passiert auch nichts. Das konservative Totschlagargument par excellence - die Essenz, die finale Argumentationslogik, die alle Fragen beantwortet, die Beweislast umkehrt und jede Diskussion im Keim erstickt. Nicht geäussert von einem Silver Surfer, der im Internet höchstens eine Mail verschickt, oder nach den Börsenkursen schaut, sondern von einer “digital Native”. Eine von uns. Eine die weiß oder wissen müsste, wie nachhaltig Internet und Computer Bestandteile der Privatsphäre geworden sind.

Julia, woher kommt Dein blindes Vertrauen in den Staat, seinen Sicherheitsapparat und seine bürokratische Unfehlbarkeit das hinter so einem Satz steht? Woher kommt Deine unumwundene Gewissheit, niemals auch nicht durch einen Zufall plötzlich auf der falschen Liste der “bescholtenen” Bürger zu sein? Hast Du denn keine persönliche Erfahrungen mit der DDR gemacht? Das Du einen solchen Satz äußerst, auch wenn es “nur” um das Internet geht, erschreckt mich. Bitte Julia denk noch einmal nach. Überlege, ob Du nicht doch eine illegale Film- oder Musikdatei auf Deinem Rechner hast. Frage Dich, ob Du nicht doch die Vorstellung unangenehm findest, das irgendwann vielleicht Versicherungen auf Instrumente zurückgreifen, die aktuelle Bilder von Deinem Alkohol- und Zigarettenkonsum bestimmt spannend finden. Sag mir wo Deine Grenze liegt? Sag mir wie hoch Dein Vertrauen in Computertechnik und ihre Anwender ist, die die Grenzlinie zwischen öffentlich und privat und zwischen “bescholten” und “unbescholten” ziehen soll. Wie sicher bist Dir über den Zulauf von radikalen Kräften in Deutschland? Hast Du darüber nachgedacht? Bitte tu das, bevor Du das nächste Mal den “unbescholtenen Bürger” aus der Argumentationskiste lässt.


[Nach doppelter-wortwert.de.]


Ich fand diese Aussage einfach großartig, musste sie Übernehmen.

Sonntag, 2. August 2009

"Wir sind so asi, wir behalten sogar im Bett die Socken an!"

Mh.. Ich steige in den Zug ein. Macht mich nervös. Ich habe sowieso die ganze Nacht nicht geschlafen. Schrecklich. Wirklich schrecklich. Ich werd sie wiedersehen. Nach all dem was passiert ist. Ich hoffe nur, das sie meine Eier nicht zertritt.

Mh. Das waren meine Gedanken. Am Anfang. Ich komme an. Und alles sorgsam in mir zurechtgelegt, alle Worte, die ich eigentlich sagen wollte, zerspringen in meinem Kopf und.. Nunja.
Es machte sich ein Gedanke breit.

"Küss sie. Du Idiot. Du weißt, das du es willst." Oooh ja. Und wie ich das wollte.

Mir fehlen die Worte, um den gestigen Tag zu beschreiben. Mir fehlen sie wirklich. Ich war glücklich. Das ist am einfachsten. ichw ar einfach nur glücklich. Und das ist gut so. Wirklich gut so.
Ich hätte nicht gedacht, diese Augen nochmal wiederzusehen. Oder dieses Lächeln, diesen Hintern ( ;D) oder diese Frau.

Aber ich habe es getan. Und es war, als sei ich nie weg gewesen, als sei nie etwas zwischen uns vorgefallen. Es ist wunderschön gewesen. Mehr kann ich nicht sagen.
Das sie bereit war, sich mir so zu öffnen, und so versucht, mir die dummen dummen Dinge, die ich getan habe zu verzeiehn. Ist.. gelinde gesagt wunderbar. Und ichw erde alles dafür tun, sie nicht zu enttäuschen. Bestimmt nicht.

Oh gott. Ich hab sowas wie gestern noch nie erlebt. Aber eins weiß ich, ich will es nochmal. Und nochmal. Und nochmal.

Und dann nochmal.

Wie gesagt, mri fehlen einfach die Worte um das zu beschreiben,w as gestern zwischen uns war. Ich hoffe nur, es bleibt eine lange Zeit so. Weil es wunderbar ist.

Ich liebe sie, meine Dame.

Samstag, 1. August 2009

The Hyperspace Hoopla Dance-Off


Mein Kopf ist gerade explodiert. Ob in Schock, oder vor Begeisterung, da ist er sich noch nicht sicher.

Hilfe.